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Leben ist ein Prozess ständiger Veränderungen... Entwicklung... SICH weiter entwickeln...

Menschen suchen... nach Lösungen von Problemen und Konflikten, nach Inhalten und Sinn im Leben  - Coaching begleitet auf dieser Suche.

Dazu hier Gedanken von Ulrich Schaffer: "Man hat etwas verlegt und sucht es. Man sucht eine Ortschaft, ein Haus. Man sucht ein passendes Wort für eine Begegnung. Im Grunde sucht man immer wieder neu nach seinem eigenen Leben, nach dem, was das Leben lebenswert macht. Manchmal ist das Suchen nur eine kleine Unannehmlichkeit, ein anderes Mal ist es ein schmerzhafter Prozess, der einen fast verzweifeln lässt.

Weiterlesen: Coaching - "Auf der Suche" sein

Anstoß zu einem Coaching ist der Wunsch nach Veränderung, dabei können die unterschiedlichsten Gründe hierfür Ausschlag gebend sein.

Kennen sie das auch?

Ihr Team funktioniert irgendwie nicht, Sie spüren, dass da etwas im Argen ist! Die Leistung des Teams könnte auf Grund der einzelnen Qualifikationen besser sein! Es gibt immer wieder Auseinandersetzungen im Team, es haben sich einzelne Gruppen und Cliquen gebildet! Einzelne Mitarbeiter fallen immer wieder aus „der Rolle“! Sie haben einen hohen Krankenstand oder eine hohe Fluktuation im Team!

Firmen stehen vor neuen Aufgaben… Veränderungen in Unternehmen… Umstrukturierungen, Fusionen, personelle Umstellungen oder Konflikte am Arbeitsplatz, können Unzufriedenheit und damit innerbetriebliche Probleme auslösen. Die Leistungsfähigkeit einzelner oder ganzer Teams, sowie die Identifikation mit dem Unternehmen leiden.

Stillstand ist Rückschritt und nicht nur ganze Unternehmen müssen sich weiter entwickeln. Teamentwicklung bedeutet produktiver und erfolgreicher zu sein!

Oder sehen Sie sich hier?

Sie fühlen sich ausgenutzt, nicht wertgeschätzt! Man sieht Ihre Leistung nicht, alles wird immer mehr! Der Job ist „eigentlich“ toll, aber das „Klima“ lässt arg zu wünschen übrig! Sie verdienen gut, aber Geld ist nicht alles! Sie würden am liebsten alles hinschmeißen! Sie haben keine Lust mehr… sie haben sich innerlich abgemeldet und machen nur noch „Dienst nach Vorschrift“! Es muss sich was ändern!!! Sie sehen nur noch den Weg, zu gehen!

Oft ist ein aktueller Konflikt in privatem und/oder beruflichem Umfeld des Klienten Auslöser, der subjektiv als belastend und schwer allein lösbar empfunden wird. Klienten befinden sich scheinbar vor einer unüberwindbaren Hürde, sehen sich in einer Sackgasse, können sich überfordert und/oder orientierungslos fühlen.

Das aktuelle Leidensempfinden des Klienten kann dabei durchaus so hoch sein, dass Leistung und Lebensqualität stark eingeschränkt werden, ohne dass sich der Klient krank fühlt oder es nach außen sichtbar ist. Vielmehr beurteilt der Klient eine momentane (Lebens-)Schwierigkeit als veränder- oder lösbar und sucht nach neuen Perspektiven und Lösungen.

Wer ein Einzel-Coaching in Anspruch nimmt, erlebt sich als Rat suchend. Das Ziel eines Coachings ist letztendlich die Verbesserung der Lebensqualität.

Sind Supervision und Coaching lediglich zwei Namen für gleichartige Verfahren? Ja und nein, wäre wohl eine richtige Antwort.

Während in einem Coaching auf arbeitsbezogenes Finden von konkreten, anlassbezogenen Lösungen geschaut wird, wird in der Supervision die arbeitsbezogene Reflexion des beruflichen Handelns in den Vordergrund gestellt. In meinen Augen nur zwei Betrachtungsweisen, die aus einer unterschiedlichen Richtung blicken, mit gleichen Ergebnissen. Ist es nicht vielmehr so, dass ohne Reflexion keine Lösungen möglich sind und Reflexionen des beruflichen Handelns immer zu Lösungen führen?

Während also der Begriff Coaching vorwiegend in profitorientierten Berufsfeldern verwendet wird, stammt der Begriff Supervision aus dem Umfeld psychosozialer Berufe. Beides aber zielt auf das Verhalten im Umgang mit Menschen hin, mit denen man zusammen, oder für die man arbeitet – Mitarbeiter, Kollegen, Klienten, Patienten, Pflegebedürftige usw.

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